
Die Verkehrssicherheit auf dem Bröhnweg bleibt auch nach dem Abbau einiger Kölner Teller noch ungenügend.
Mit unserem aktuellen Antrag vom 25. Juni wollen wir Fußgänger schützen und baulich ein Überfahren des Gehwegs verhindern. Auch soll die Gemeindeverwaltung die beschlossenen Sicherheitsfreiräume für Radfahrer richtig umsetzen. Weiterhin ist zu prüfen, ob eine ausreichende Geschwindigkeitsreduzierung auch durch eine zweireihige Verlegung möglich ist. Dem ersten Teil hat der Gemeinderat zugestimmt und den Bürgermeister mit dem
Auf dem Bröhnweg haben langjährig Berliner Kissen den Verkehr beruhigt. Diese fehlen seit der Sanierung im Juni 2024. Nahezu zwei Jahre lang fehlten diese Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung. Leider haben sich einige vom Freie Fahrt zum Wasserpark-Gefühl zu überhöhten Geschwindigkeiten verleiten lassen. Die Messergebnisse vom August 2025 zeigen dies.
Die Gemeindeverwaltung Wennigsen hat die dreireihigen Tellerelemente im Abstand von 80 m geplant und dargestellt, dass es sich um ein „erprobtes System“ handeln würde. Tatsächlich konnte sie auf CDU-Nachfrage keinen anderen Ort in ganz Deutschland benennen, wo eine derartige Lösung in einer Tempo 30-Zone existiert. Festzustellen ist weiterhin, dass beim Bau unbegründet gegen die Empfehlung des Herstellers der Teller verstossen worden ist.

Die Presse hat aus der lebhaften Sitzung am 9. Juni unseren Ratsherrn Batke zunächst richtig zitiert mit „Ich beantrage, dass die Teller umgehend zu entfernen sind“, dann aber die zweite Hälfte seines Satzes nicht mehr abgedruckt: „[Komma] die dem Ratsbeschluss vom September 2025 widersprechen.“ Dadurch mag der Eindruck entstehen, dass wir gegen eine Verkehrsberuhigung auf dem Bröhnweg wären, was schlicht falsch ist.